Wir unterstützen Ihr Leben zu Hause  I  DIE SOZIALSTATION 

 
QUALITÄTSPRÜFUNGEN DES MEDIZINISCHEN DIENSTES MIT SEHR GUTEN ERGEBNISSEN

Nachdem die Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Pandemie bedingt über Monate ausgesetzt waren, haben die Regelprüfungen mittlerweile wieder eingesetzt.

Binnen 14 Tagen wurden so auch unsere beiden Stationen in Sontheim und Giengen Ende Juli und Anfang August vom MDK eingehend geprüft. Die Ergebnisse waren mit den Noten 1,0 in Giengen und 1,1 in Sontheim zum wiederholten Male sehr gut. Ein besonderes Lob sprachen die Prüferinnen des MDK den Mitarbeiter*innen der Sozialstation dafür aus, dass trotz der erschwerten Arbeitsbedingungen und der Einschränkungen in der Coronazeit die hohen Qualitätsstandards in der täglichen Arbeit gehalten und teilweise sogar noch verbessert worden sind.

08/2021

 
GESELLSCHAFTERVERSAMMLUNG 2021 
MIT NEUWAHL DES VERWALTUNGSRATES

Bei der jüngsten Gesellschafterversammlung stand turnusgemäß die Neuwahl des siebenköpfigen Verwaltungsrates der Ökumenischen Sozialstation an. Aufgabe des Verwaltungsrates, dessen Amtszeit jeweils fünf Jahre beträgt, ist die Beratung der Geschäfts­führung. Darüber hinaus wacht er über die Recht- und Satzungsmäßigkeit, sowie die Wirtschaftlichkeit der Geschäfts­führung. 

Die versammelten Gesellschafter bestätigten Hans K. Albrecht (Hürben), Christof Hangleiter (Hermaringen), Jürgen Haack (Giengen), Holger Mack (Sontheim) und Karl-Heinz Rimpf (Giengen) in ihren Ämtern. Neu berufen wurden Andreas Eberhardt (Niederstotzingen) und Hans Rettenberger (Niederstotzingen). 

Der Dank der Gesellschafter galt den beiden ausgeschiedenen Verwaltungsratsmitgliedern Michael Mönius (Burgberg) und Ursula Hegele (Niederstotzingen). Frau Hegele engagierte sich schon zu Zeiten der Kirchlichen Sozialstation Unteres Brenztal im Sozialstationsausschuss und hat dieses Engagement auch nach dem Zusammenschluss der beiden Stationen in Giengen und Sontheim 2005 engagiert fortgeführt.

07/2021

Warum in die Ferne schweifen, …

JAHRESAUSFLUG 2020
DER NACHBARSCHAFTSHILFE NACH HEIDENHEIM

unter Einhaltung der Corona-Beschränkungen

Nach langen Monaten Corona bedingter Beschränkungen nutzten die Nachbarschafts­helfer­innen der Sozialstationen Unteres Brenztal und Giengen die günstige Inzidenzlage und veran­stalteten ihren Jahresausflug im September 2020, selbstverständlich unter Beachtung der geltenden Coronavorschriften, ins nahe Heidenheim.

Nach der Anreise per Zug stand als erstes eine kurzweilige 90-minütige Stadtführung auf dem Programm. Bei dieser wurde u.a. ausführlich auf die Legende und die Entstehungsge­schichte des Knöpleswäscherin-Brunnens eingegangen. Nach der Stadtführung ging es den Schlossberg hoch um eine Einkehr im Biergarten des Schlosshotels Park Consul zu halten. Der Nachmittag dann stand zur freien Verfügung und konnte für einen Schlossbesuch, einen Rundgang im Wildpark Eichert oder im Brenzpark genutzt werden, bevor es nach einem gelungenen Tag wieder zurück nach Hause ging.

09/2020

 
 
NEUE SENIORENWOHNANLAGE IN GIENGEN
SOZIALSTATION ALS BETREUUNGSTRÄGER

Nach fast zwei Jahren Bauzeit wurde im Juli 2021 die neue Seniorenwohnanlage St. Vincent in der Memminger Wanne in Giengen eröffnet. Die insgesamt 28 Wohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 56 und 73 m² sind inzwischen fast alle bezogen und zeichnen sich besonders durch ihre Barrierefreiheit aus. Als Ökumenische Sozialstation sind wir vor Ort als Betreuungsträger tätig und sichern, je nach individuellem Bedarf, die Versorgung mit medizinischen, pflegerischen und hauswirtschaftlichen Angeboten. Daneben steht den Bewohner*innen mit Frau Danzer auch eine Betreuungsperson zur Beratung sowie für Hilfe und Unterstützung zur Seite.

07/2021

JUBILAREHRUNGEN 2019

Die Sozialstation Giengen und Unteres Brenztal ehrte bei Ihrer Weihnachtsfeier 2019 langjährige Mitarbeiter für deren Treue.

Gisela Moser (NBH Giengen, 10 Jahre), Elisabeth Bosch (stv. Pflegedienstleistung Giengen, 10 Jahre), Armin Walker (Pflege Giengen, 15 Jahre), Marion Gschwendtner (Pflegedienstleitung Giengen), Markus Hammel (Geschäftsführer), Margret Frey (Hauswirtschaft Sontheim, Verabschiedung in den Ruhestand), Sonja Gerstmaier (Hauswirtschaft Sontheim, 10 Jahre), Elke Kapfer (Einsatzleitung Sontheim).

 

Nicht mit auf dem Bild:

Christel Heieck (Pflege Giengen, 20 Jahre und Verabschiedung in den Ruhestand), Ursula Wöhrle (Pflege Giengen, 10 Jahre), Nicole Pawlowski (stv. Pflegedienstleitung Sontheim, 10 Jahre), Adelheid Mielke (Pflege Sontheim, Verabschiedung in den Ruhestand).

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MIT TEAMGEIST ZUM SPORTABZEICHEN

Was hat die Ökumenische Sozialstation in Giengen mit dem Deutschen Sportabzeichen zu tun? Erst einmal gar nichts – zumindest nichts bis zu dem Zeitpunkt, als sich einige Mitarbeiterinnen entschlossen hatten, gemeinsam das Deutsche Sportabzeichen abzulegen. Renate Wolf – Einsatzleiterin in der Nachbarschaftshilfe – selber schon seit vielen Jahren engagierte Sportabzeichen-Teilnehmerin, übernahm die Initiative. Für alle anderen war es eine Premiere. Ausgerüstet mit schicken Firmentrikots und einer gehörigen Portion Teamgeist, stellten sich die sportlichen Kolleginnen aus Giengen und Umgebung im Sommer 2019 den Bedingungen des Fitnessordens – mit beachtlichem Erfolg.


Sieben Mitarbeiterinnen trafen sich regelmäßig immer freitags. Nachdem so im Vorfeld miteinander trainiert wurde, stand zunächst das Schwimmen im Jurawell, Herbrechtingen, auf dem „Fitnessorden-Programm“. Die erste absolvierte Disziplin in der Tasche, ging es dann darum die leichtathletischen Herausforderungen zu bestehen. So wurde den Sommer über weiter in den 4 Bereichen Schnelligkeit, Koordination, Ausdauer und Kraft unter den Augen von Ulrike Gritzka, Wolfgang Gräß und Georg Held vom TV Hürben weiter trainiert. Abschließend wurde von diesen dann auch die Prüfungen abgenommen.

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Die Verleihung der Urkunden, einige Wochen später, wurde mit einer Dienstbesprechung verbunden. Die Sportabzeichen-Aktion ist gut angekommen und soll bei der Ökumenischen Sozialstation beibehalten werden. Das stärkt den Zusammenhalt. Die Aktion hat gezeigt: Wir sind ein Team und nicht nur Kolleginnen, die nebeneinander ihre Arbeit verrichten. Teilnehmer an dieser Aktion: Gudrun Moeferdt, Silke Mozer, Renate Wolf, Andrea Dolmas, Anni Gießl. Nicht auf dem Bild: Elena Cercuk und Silke Danzer.

VERTRETUNG GEWÄHLT
NEUE MITARBEITER

Turnusgemäß fand im Mai die Neuwahl zur Mitarbeitervertretung in der Ökumenischen Sozialstation statt. Gewählt wurden Silvia Simon (Pflege Giengen), Marie-Luise Fetzer (Pflege Giengen), Ute Barth (Pflege Unteres Brenztal), Anni Gießl (Interne Dienste Giengen) und Silke Danzer (Hauswirtschaft Giengen). 

CORONA BEDINGTE EINSCHRÄNKUNG
DER SPRECHZEITEN

Um das Infektionsrisiko in der aktuellen Corona-Pandemie möglichst gering zu halten, haben wir uns entschlossen bis auf weiteres keine Sprechzeiten mehr in den Räumen der Sozialstation anzubieten.

 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen, Anliegen oder zur Information telefonisch oder per E-Mail an die jeweiligen Pflegedienst- und Einsatzleitungen. 

GESPRÄCHSCAFÉ ALTER UND DEMENZ

Aufgrund der Beschränkungen, die im Zuge der Corona-Pandemie erlassen worden sind konnte nur ein Termin unserer Gesprächscafe-Reihe „Alter und Demenz“ stattfinden. Wir wollen dieses wichtige Angebot in jedem Falle weiterführen und wieder aufnehmen. Wann es wieder eine neue Veranstaltungsreihe geben kann, steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.