Wir unterstützen Ihr Leben zu Hause  I  DIE SOZIALSTATION 

 
GESPRÄCHSCAFÉ ALTER UND DEMENZ

TERMINE UND THEMEN 

 

21. Februar

"Und mitten in der Nacht überfällt mich die Angst" – vom Umgang
mit Sorgen und Mutlosigkeit 

14. März

"Ich muss für alles die Verantwortung übernehmen" – Diagnose Demenz,
was nun – was tun?

11. April

"Wir hatten uns so gut verstanden" – Wenn im Alter alles anders kommt 

9. Mai

"Nein sagen ist das Schwerste" – Eigene Bedürfnisse erkennen, wahrnehmen, ernst nehmen 

27. Juni

"Sie sagen, sie würden es doch nur gut meinen" – Wege zum gelassenen Umgang mit Ratschlägen 


Fast schon eine Institution in Giengen ist das Gesprächscafé Alter und Demenz. Getragen von der Ökumenischen Sozialstation, dem Paul-Gerhardt-Stift und dem Ökumenischen Diakonie- und Krankenpflegeverein und unterstützt durch die AOK wird dieses wichtige Angebot auch 2019 fortgeführt. 

An fünf Nachmittagen, zwischen Februar und Juni geht es wieder um verschiedene Aspekte rund um das Thema Alter und Demenz.
Wie immer besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen, Informationen zu erhalten und Kontakte zu knüpfen.
Die Teilnahme ist unverbindlich, kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Nachmittage finden
jeweils ab 15 Uhr unter Leitung und Moderation von Magdalene Mönch

(Gerontopsychiatrische Fachkraft bei der Ökumenischen Sozialstation)

im Paul-Gerhardt-Stift in Giengen statt.

BERATUNGSBESUCHE
AUSGESETZT

Zur Verringerung der Infektionsgefahren mit COVID-19 haben die Pflegekassen in Baden-Württemberg die Pflicht zu Beratungsbesuchen nach § 37 SGB XI für alle Bezieher*innen von Pflegegeldleistungen bis zum 30.09.2020 ausgesetzt. 

Pflegegeldbezieher müssen also bis zu diesem Termin keine Nachweise über Beratungsbesuche durch anerkannte Pflegedienste gegenüber ihrer Pflegekasse erbringen. Wer allerdings Bedarf an Beratung hat oder Tipps und Informationen im Zusammenhang mit der Pflege von Angehörigen benötigt kann sich weiterhin gerne telefonisch an uns wenden. 

VERTRETUNG GEWÄHLT
NEUE MITARBEITER

Turnusgemäß fand im Mai die Neuwahl zur Mitarbeitervertretung in der Ökumenischen Sozialstation statt. Gewählt wurden Silvia Simon (Pflege Giengen), Marie-Luise Fetzer (Pflege Giengen), Ute Barth (Pflege Unteres Brenztal), Anni Gießl (Interne Dienste Giengen) und Silke Danzer (Hauswirtschaft Giengen). 

CORONA BEDINGTE EINSCHRÄNKUNG
DER SPRECHZEITEN

Um das Infektionsrisiko in der aktuellen Corona-Pandemie möglichst gering zu halten, haben wir uns entschlossen bis auf weiteres keine Sprechzeiten mehr in den Räumen der Sozialstation anzubieten.

 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen, Anliegen oder zur Information telefonisch oder per E-Mail an die jeweiligen Pflegedienst- und Einsatzleitungen. 

GESPRÄCHSCAFÉ ALTER UND DEMENZ

Aufgrund der Beschränkungen, die im Zuge der Corona-Pandemie erlassen worden sind konnte nur ein Termin unserer Gesprächscafe-Reihe „Alter und Demenz“ stattfinden. Wir wollen dieses wichtige Angebot in jedem Falle weiterführen und wieder aufnehmen. Ob es allerdings schon im Herbst 2020 eine neue Veranstaltungsreihe geben kann, steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.

 
 
 
VERABSCHIEDUNG SONJA SCHREIER 

Nach insgesamt 21 Jahren Dienst in der Verwaltung der Ökumenischen Sozialstation wurde Sonja Schreier im Rahmen der Weihnachtsfeier 2018 durch den Geschäftsführer Markus Hammel in den Ruhestand verabschiedet. Er dankte ihr für die zuverlässigen Dienste, für Unterstützung und Gewissenhaftigkeit und würdigte die großen Verdienste der künftigen Ruheständlerin, die sich diese im Laufe ihrer langjährigen Tätigkeit in Buchhaltung und Verwaltung der Ökumenischen Sozialstation erworben hat. Als kleines Dankeschön überreichte der Geschäftsführer einen Theater- und Erlebnisgutschein für zwei Personen für die Freilichtsaison 2019 in Schwäbisch Hall.

WEIHNACHTSFEIER 2018 – 

Ein wichtiger Programmpunkt im Rahmen der Weihnachtsfeier der Ökumenischen Sozialstation war auch im Jahr 2018 die Ehrung langjähriger Mitarbeitender. Auf dem ersten Foto von links nach rechts: Hildegard Merkle (10 Jahre Hauswirtschaft Sontheim), Birgit Bee (10 Jahre Verwaltung und stellv. Einsatzleitung Sontheim), Jolanda Peterlevicz (15 Jahre Nachbarschaftshilfe Giengen), Markus Hammel (Geschäftsführer), Sonja Schreier (20 Jahre Verwaltung), Ina Kreisz (20 Jahre Pflege Giengen), Renate Wolf (Einsatzleitung Hauswirtschaft Giengen), Angela Fischer (20 Jahre Pflege Sontheim), Monika Simon (10 Jahre Nachbarschaftshilfe Giengen), Ute Mair (10 Jahre Pflege Sontheim), Sabine Kempe (10 Jahre, Pflegedienstleitung Sontheim), Maria Zimmermann (10 Jahre Nachbarschaftshilfe Giengen) und Marion Gschwendtner (Pflegedienstleitung Giengen).

 DIENSTJUBILÄEN

 
 
SENIORENNACHMITTAG
DES STADTSENIORENRATES GIENGEN
Der 3. Seniorennachmittag des Stadtseniorenrates Giengen bot den Besucherinnen und Besuchern wieder eine bunte Mischung aus Information und Unterhaltung. Neben der Sozialstation war dieses Mal auch der Ökumenische Diakonie- und Krankenpflegeverein vertreten um über verschiedene Angebote zu informieren.  
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KLIENTENHERBSTFEST

Nachdem das Herbstfest für die Klientinnen und Klienten im vergangenen Jahr aus terminlichen Gründen hatte ausfallen müssen, traf man sich heuer wieder sehr zahlreich im herbstlich dekorierten Heilig-Geist-Zentrum zu einem stimmungsvollen und gelungenen Nachmittag.

Die Mitarbeiterinnen der Sozialstation bewirteten ihre Gäste mit Kaffee, Kuchen und Getränken. Besonders schätzen die Besucherinnen und Besucher an dieser Veranstaltung den festlichen Rahmen und die Möglichkeit zu Austausch und zu Gesprächen. Auch die musikalische Untermalung hat ihren Beitrag zu einem gelungenen Nachmittag beigetragen, der für viele der Gäste allzu rasch vorüber war. 

AUSFLUG DER NACHBARSCHAFTSHILFE
NACH GÜNZBURG
Der traditionelle Betriebsausflug führte in diesem Jahr bei schönem Herbstwetter in die bayerische Nachbarschaft nach Günzburg. Mehr als zwei Dutzend Mitarbeiterinnen der Sozialstation besichtigten im Rahmen einer Stadtführung die Sehenswürdigkeiten der Stadt und ließen anschließend gut gelaunt den erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen.
TAG DER DIAKONIE
Info-Stand der Ökumenischen Sozialstation beim Tag der Diakonie 2018 in Heidenheim.
SOMMERFEST FÜR DIE MITARBEITENDEN
DER SOZIALSTATION

Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand das jährliche Sommerfest der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ökumenischen Sozialstation wieder im Biergarten des "Viehhofes" in Sachsenhausen statt.Im Schatten der mächtigen Kastanienbäume nutzten die Beschäftigten aus den Abteilungen Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung den gemütlichen Abend in lockerer Atmosphäre zum Plaudern, zum Austausch und zum gemütlichen Beisammensein. 

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Das erfolgreiche Gesprächscafé Alter und Demenz geht im Herbst 2018 in eine weitere Runde. Wie gewohnt gibt es wieder an fünf Nachmittagen rund um das Thema Alter und Demenz die Möglichkeit Fragen zu stellen, Informationen zu erhalten und Kontakte zu knüpfen.

Die Nachmittage finden jeweils ab 15 Uhr unter Leitung und Moderation von Magdalene Mönch (Gerontopsychiatrische Fachkraft bei der Ökumenischen Sozialstation) im Paul-Gerhardt-Stift in Giengen statt.

TERMINE UND THEMEN 

 

13. September

"Es dürfen keine Fremde ins Haus, sagt sie" – Pflege der Eltern als Zerreißprobe 

 

27. September

"… und aus heiterem Himmel wird er wütend" – Mit Aggressionen richtig umgehen

18. Oktober

"Da bin ich doch tatsächlich über mich hinaus gewachsen" – Von wertvollen Momenten in der Pflege

8. November

"Ich fühle mich alleingelassen" – Wege aus Enttäuschung und Einsamkeit

 

29. November

"Sie beschimpft unsere netten Nachbarn" – Peinlichkeiten und Scham im Pflegealltag

VORSCHAU
GESPRÄCHSCAFÉ
 
EINE ÄRA GEHT ZU ENDE

Pia Schramm-Danyluk langjährige Pflegedienstleitung der Sozialstation Unteres Brenztal in Sontheim scheidet zum 30.04. aus. – Nachfolge ist gesichert. Nach 24 Dienstjahren auf der Sozialstation in Sontheim hat Pia Schramm-Danyluk zum 30.04. ihren Dienst bei der Ökumenischen Sozialstation auf eigenen Wunsch beendet. Sie bleibt der Pflege jedoch erhalten und stellt sich in Langenau einer neuen Herausforderung. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Frau Schramm-Danyluk von ihrem Pflegeteam, von Kolleginnen, Geschäftsführung und Vertretern der Gesellschafter und des Verwaltungsrates verabschiedet.

Der Geschäftsführer Markus Hammel würdigte in einem Rückblick ihre Verdienste für die Entwicklung der Sozialstation in Sontheim, dankte herzlich für die geleisteten zuverlässigen und sehr guten Dienste und verabschiedete die langjährige Pflegedienstleitung mit einem Präsent.

Künftig wird die Sozialstation Unteres Brenztal von Sabine Kempe als Pflegedienstleitung und von Nicole Sailer als ihre Stellvertretung geleitet werden. So ist eine nahtlose Nachfolge gesichert und die Sozialstation Unteres Brenztal wird auch künftig unter der Leitung von erfahrenen und qualifizierten leitenden Mitarbeiterinnen stehen.

OB HENLE BESUCHT DIE SOZIALSTATION
IN GIENGEN

Mit großem Interesse haben die Verantwortlichen der Ökumenischen Sozialstation vermerkt, dass der neugewählte Giengener Oberbürgermeister Dieter Henle bereits zu Beginn seiner Amtszeit die Themenbereiche medizinische und hausärztliche Versorgung in den Fokus genommen hat. Dies war Anlass OB Henle zu einem Informationsbesuch und zu einem Austausch einzuladen. Die Verantwortlichen der Sozialstation stellten dem OB die Gesamteinrichtung vor und informierten über das umfassende Leistungsspektrum.

OB Henle konnte so von seinem Besuch einen ausgesprochen positiven Eindruck mitnehmen und zeigte sich vom Potenzial und der Leistungsstärke beeindruckt: „80.000 Hausbesuche in 2017 – das ist ein stolzer Beweis Ihrer großen Leistung! Die Ökumenische Sozialstation ist ein wichtiger Teil der häuslichen Krankenpflege und unterstützt die medizinische und ärztliche Versorgung in Giengen effektiv.“ Der Sozialstationsgeschäftsführer Markus Hammel dankte dem OB für seinen Besuch und sein Interesse. Gerne übernimmt man auch künftig Verantwortung. „Wir sind bereit, uns mit unseren Erfahrungen und der Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten und Bedarfe in die Diskussion und Planung zur medizinischen und pflegerischen Versorgung vor Ort einzubringen“, so Markus Hammel. So wurde vereinbart im Gespräch zu bleiben und sich auch künftig regelmäßig auszutauschen.

OB Henle konnte so von seinem Besuch einen ausgesprochen positiven Eindruck mitnehmen und zeigte sich vom Potenzial und der Leistungsstärke beeindruckt: „80.000 Hausbesuche in 2017 – das ist ein stolzer Beweis Ihrer großen Leistung! Die Ökumenische Sozialstation ist ein wichtiger Teil der häuslichen Krankenpflege und unterstützt die medizinische und ärztliche Versorgung in Giengen effektiv.“ Der Sozialstationsgeschäftsführer Markus Hammel dankte dem OB für seinen Besuch und sein Interesse. Gerne übernimmt man auch künftig Verantwortung. „Wir sind bereit, uns mit unseren Erfahrungen und der Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten und Bedarfe in die Diskussion und Planung zur medizinischen und pflegerischen Versorgung vor Ort einzubringen“, so Markus Hammel. So wurde vereinbart im Gespräch zu bleiben und sich auch künftig regelmäßig auszutauschen.

Bleiben im Gespräch: Markus Hammel (Geschäftsführer), Marion Gschwendtner (Pflegedienstleitung), OB Diete Henle, Elisabeth Bosch (stellv. Pflegedienstleitung), Renate Wolf (Einsatzleitung Hauswirtschaft).

Das Sanitätshaus Hilscher in Dillingen ist der Sozialstation Unteres Brenztal ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Versorgung unserer Klienten mit den verschiedensten Pflegehilfsmitteln geht. Gerade im Hilfsmittelbereich gibt es immer wieder Neuerungen und Innovationen, die das selbstständige Leben in der eigenen Häuslichkeit auch für pflegebedürftige Menschen erleichtert bzw. ermöglicht. 

Aus diesem Grund haben sich Mitarbeiterinnen der Sozialstation, die in den Arbeitsbereichen Hauswirtschaft und Betreuung tätig sind, von Fachberatern der Firma Hilscher am Firmensitz in Dillingen über praktische Alltagshilfen und Neuerungen bei Pflegehilfsmitteln informieren lassen.

BESUCH 
SANITÄTSHAUS HILSCHER