Wir unterstützten Ihr Leben zu Hause - die Sozialstation
Ökumenische Sozialstation Giengen und Unteres Brenztal gGmbH

Archiv 2015

Sozialstation ehrt langjährige Mitarbeiterinnen

Im Rahmen der Weihnachtsfeier 2015 konnten insgesamt sechs Mitarbeiterinnen für zusammen insgesamt 90 Jahre Dienst bei der Ökumenischen Sozialstation Giengen und Unteres Brenztal geehrt werden. Einsatzleitung Renate Wolf und Geschäftsführer Markus Hammel bedankten sich bei den Dienstjubilaren mit einem kleinen Präsent.

Halbzeit Ausbildung

Die Personalknappheit in der Pflege ist hinlänglich bekannt. Um diesem Umstand entgegenzuwirken und einen eigenen Beitrag zu leisten haben sich die Verantwortlichen der Ökumenischen Sozialstation vor zwei Jahren dazu entschlossen, selbst als Ausbildungsbetrieb tätig zu werden. Nun haben unsere beiden ersten Auszubildenden Ingrid Denninger und Nadine König, die Zwischenprüfung mit hervorragenden Ergebnissen absolviert. Hierzu herzlichen Glückwunsch, verbunden mit der Hoffnung, dass die beiden die restliche Ausbildungszeit mit demselben Schwung, demselben Elan und mit ähnlichem Erfolg bewältigen mögen.

Gesprächscafé und Infotheke

Leider müssen alle Termine der neuen Runde der "Infotheke", sowie die Termine des "Gesprächscafés" krankheitsbedingt abgesagt werden.

Wir hoffen, das "Gesprächscafé" im Jahr 2016 wieder aufnehmen zu können.

Betriebsausflug in den Archäopark nach Niederstotzingen, 18. Juli 2015

Der diesjährige Betriebsausflug führte in die nähere Umgebung nach Niederstotzingen in den sehr sehenswerten und eindrucksvoll gestalteten Archäopark. Um 10.30 Uhr traf man sich am Wanderparkplatz Lonetal.

Vom Treffpunkt am Wanderparkplatz Lonetal wanderten die Teilnehmerinnen zuerst nach Lindenau zum Mittagessen. Nach dieser Stärkung ging es zum Archäopark, wo sich eine interessante Führung mit spannenden Erzählungen und abenteuerlichen Spurensuchen anschloss. Abgerundet wurde der der Tag mit einem gemütlichen Ausklang bei Kaffee und Kuchen.

Demenzberatung
Nutzen Sie als Betroffene oder auch als Angehörige unsere individuelle Beratung „Lebensräume“ im eigenen Wohnumfeld, um durch unsere wertvollen Tipps und Hilfestellungen den Verbleib zuhause möglichst lange ermöglichen und so angenehm wie möglich gestalten zu können.
Pflegegrade statt Pflegestufen
Seit 2017 erfolgt die Einstufung bei Pflegebedürftigkeit nicht mehr in Pflegestufen sondern in fünf Pflegegrade. Neu sind auch die Höchstbeträge für ambulante Pflegeleistungen. Zudem erhalten Pflegebedürftige, unabhängig vom Pflegegrad einen sog. Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich.
Kommen Sie zu uns
Die Nachfrage nach unseren Diensten wächst stetig. Deshalb sind wir auch stets auf der Suche nach qualifizierten, engagierten und motivierten MitarbeiterInnen für unsere Arbeitsbereiche Pflege und Hauswirtschaft. Wenn Sie Interesse haben, informieren Sie sich doch genauer über unsere aktuellen Stellenangebote.

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