Wir unterstützten Ihr Leben zu Hause - die Sozialstation
Ökumenische Sozialstation Giengen und Unteres Brenztal gGmbH

Wurzeln, Tradition & Gegenwart

Die Ökumenische Sozialstation Giengen & Unteres Brenztal ist eine gemeinnützige GmbH, die im Jahr 2005 aus der Fusion der Kirchlichen Sozialstation Unteres Brenztal und der Ökumenischen Sozialstation Giengen hervorgegangen ist. Sie erfüllt Aufgaben von Diakonie und Caritas und bietet ihre Dienste in Giengen, Hermaringen, Sontheim und Niederstotzingen, sowie deren Teilorten an. Als Sozialstation stehen wir in der Tradition der örtlichen Krankenpflegevereine, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Pflege zuhause in solidarischer Selbsthilfe ermöglichten. Unsere Einrichtung ist dem Diakonischen Werk Württemberg angeschlossen und befindet sich in ausschließlich kirchlicher Trägerschaft. Als Gesellschafter fungieren zwei rechtsfähige Krankenpflegevereine und insgesamt 15 evangelische und katholische Kirchengemeinden. An unseren beiden Standorten in Giengen und Sontheim sind heute über 100 Mitarbeitende in den verschiedenen Arbeitsbereichen tätig. Unser gemeinsames Ziel ist es, unseren mehr als 400 Klienten möglichst lange ein würdevolles, selbstständiges und selbst bestimmtes Leben in der eigenen häuslichen Umgebung zu ermöglichen.

Dabei versuchen wir stets, die individuellen Bedürfnisse unserer Klienten wahrzunehmen und soweit als möglich zu erfüllen. Wir legen hohen Wert auf Qualifikation und Professionalität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fort- und Weiterbildung haben in unserer Einrichtung einen hohen Stellenwert. So wollen wir dauerhaft sicherstellen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Aufgaben bestens erfüllen können und neben ihrer fachlichen auch ihre menschlichen Kompetenzen in ihre tägliche Arbeit einbringen. 

Demenzberatung
Nutzen Sie als Betroffene oder auch als Angehörige unsere individuelle Beratung „Lebensräume“ im eigenen Wohnumfeld, um durch unsere wertvollen Tipps und Hilfestellungen den Verbleib zuhause möglichst lange ermöglichen und so angenehm wie möglich gestalten zu können.
Pflegegrade statt Pflegestufen
Seit 2017 erfolgt die Einstufung bei Pflegebedürftigkeit nicht mehr in Pflegestufen sondern in fünf Pflegegrade. Neu sind auch die Höchstbeträge für ambulante Pflegeleistungen. Zudem erhalten Pflegebedürftige, unabhängig vom Pflegegrad einen sog. Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich.
Kommen Sie zu uns
Die Nachfrage nach unseren Diensten wächst stetig. Deshalb sind wir auch stets auf der Suche nach qualifizierten, engagierten und motivierten MitarbeiterInnen für unsere Arbeitsbereiche Pflege und Hauswirtschaft. Wenn Sie Interesse haben, informieren Sie sich doch genauer über unsere aktuellen Stellenangebote.

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